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<pre>Auch die Heimbilanz der letzten Monate ist deutlich ausbaufähig. Saisonübergreifend konnten die Pfälzer von ihren jüngsten sieben Heimspielen gerade einmal zwei gewinnen (drei Unentschieden und zwei Niederlagen).  <p> Beim Auftakt in Paderborn konnte Kiel letztlich nur das Ehrentor bejubeln (Â© dpa picture alliance)  <p>  Dazu fehlt in fürth auch noch Mittelfeldspieler Markus Karl, der gegen Frankfurt die Gelb-Rote Karte kassierte und damit ein Spiel zuschauen muss. <p> Fortuna Düsseldorf schrammte ganz knapp an einem Fehlstart vorbei. Erst in der 88. Minute erlöste Didier Ya Konan mit seinem Ausgleichstreffer die Fans der Fortuna und sorgte dafür, dass Düsseldorf nicht mit leeren Händen die Heimreise antreten musste. Dabei hätte durchaus mehr herausschauen können. <p>  Ebenso oft blieb der FSV bislang ohne ein Gegentor. Gerade einmal acht Tore erzielten die Frankfurter in den bisherigen neun Auftritten dieser Spielzeit. Nur Youngster Besar Halimi (drei Treffer) traf bislang als einziger Frankfurter mehr als einmal in dieser Saison.  </pre>


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<pre>Aktuell rangieren die „Roten Teufel“ mit 31 Punkten auf dem achten Tabellenplatz. Und mit Blick auf die bisherigen Rückrunden-Resultate (ein Sieg, zwei Remis, eine Niederlage), wird sich daran in naher Zukunft wohl nicht allzu viel ändern.  <p> Der Karlsruher SC und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 24 Pflichtspielen gegenüber. 14 Mal konnten sich die Karlsruher durchsetzen, sieben Mal holten sich die Frankfurter den Sieg. Drei Duelle endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass die Spielvereinigung den Unkenrufen trotzt und gegen Duisburg von Beginn an dominant agiert. <p> Es war bereits das dritte 1:1 in Serie vor den eigenen Fans und das sechste sieglose Heimspiel in Folge. In der Offensive war bislang nur auf Top-Angreifer Simon Terodde Verlass. Immerhin erzielte der 27-Jährige zehn der insgesamt 24 Bochumer Saisontreffer. <p>  Im Gegenteil: Durch die Niederlage sind die Hauptstädter auf den Rang der Tabelle abgerutscht und befinden sich nun im direkten Kuschelkurs mit den Tabellennachbarn aus Hannover (3, punktegleich), Düsseldorf (5. Platz, Punkt weniger) und Heidenheim (6. Platz, Punkt weniger).  </pre> 


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<pre> Die entspannte Personalsituation spielt Ewald Lienen auf den letzten Saisonmetern weiter in die Karten. Abgesehen von Joel Keller, der zuletzt mit einer schweren Erkältung zu kämpfen hatte, kann der Pauli-Trainer aktuell aus dem Vollen schöpfen.  <p> Sowohl der SC Freiburg als auch der FSV Frankfurt haben sich in den vergangenen Wochen in der oberen Tabellenhälfte der Bundesliga festgesetzt.  <p>  Ohnehin dürfte Stefan Leitls Hauptaugenmerk zunächst einmal darauf liegen, eine homogen spielende Mannschaft auf den Platz zu stellen. <p>  Die letzten Monate verliefen für die fürther dagegen wenig erfolgreich. Von den jüngsten sieben Partien konnten sie nur beim FSV Frankfurt mit 2:1 gewinnen. Außerdem stehen in dieser Zeit nur zwei Unentschieden und vier Niederlagen zu Buche. <p>  Nach einem klaren 0:3-Rückstand hätten die leidenschaftlich kämpfenden Duisburger am Ende aus der Hauptstadt fast noch einen Zähler entführt.  </pre>


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<pre> Gegen Heidenheim wäre ein einzelner Punktgewinn dann aber voraussichtlich doch zu wenig. Zwar reiten auch die Baden Württemberger aktuell auf einer Welle des Erfolges, dies allerdings hauptsächlich im eigenen Stadion.  <p> Die Heidenheimer haben von ihren vergangenen sieben Auftritten nur einen einzigen verloren (drei Siege und drei Unentschieden). Zuletzt blieben die Baden-Württemberger gleich zwei Mal in Folge ohne ein Gegentor. Am vergangenen Wochenende reichte es für den FCH zu einem 0:0 beim Karlsruher SC.   <p> Die Mannschaft von Ilia Gruev steht jedoch gewaltig unter Druck und könnte bei einer weiteren Niederlage in eine handfeste Krise verfallen. <p>  Nach nur einem Zähler aus den letzten beiden Spielen peilt Sandhausen endlich wieder einen Sieg an. Zuletzt musste sich der SVS gegen fürth mit einem 1:1 begnügen. Verlassen konnte sich Trainer Alois Schwartz bislang vor allem auf die gute Chancenverwertung seiner Schützlinge.  <p> Sieg SC Paderborn &amp; Über 3.5 Tore I Quote 5.05 bis 27.09., 13:00 Uhr  </pre>


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<pre> Darüber hinaus hat die Baumgart-Elf in sechs der letzten sieben Heimspiele immer mindestens drei Tore erzielt (Quoten: siehe Grafik oben).  <p> Ein Umstand, der auch Paderborn-Coach Steffen Baumgart nicht gefällt. Er weiß, dass sein Team in der Defensivarbeit konzentrierter und konsequenter agieren muss.  <p>  Das große Problem der Düsseldorfer ist die Offensive. Nach den bislang 18 Auftritten stehen nur ganze 15 Treffer auf dem Konto. Während die Herrmann-Elf um wichtige Zähler um den Klassenerhalt kämpft, geht die Suche nach einem neuen Cheftrainer weiter. <p>  Das große Problem der Lauterer ist allerdings bereits seit Monaten die schwache Offensive. Die Mannschaft von Trainer Tayfun Korkut hat bislang gerade einmal zehn Treffer erzielt – so wenig, wie nur das Liga-Schlusslicht FC St. Pauli.  <p> „Unser Spiel war nicht wirklich schlecht, aber auch nicht wirklich gut“, stellte Cheftrainer Markus Kauczinski auf der Pressekonferenz nach dem Spiel fest und äußerte im Hinblick auf das Ergebnis: „Wir können mit dem Punkt hier heute ganz gut leben.“ Neun Zähler Vorsprung hat der KSC aktuell auf den TSV 1860 München, der derzeit den Abstiegsrelegationsplatz belegt.  </pre>


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